Berlin (ots) - Arne Bergmann, 42, derzeit General Manager Marketing
Zeitschriften, wird zum 1. Oktober 2013 Managing Director Marketing bei
Axel Springer Media Impact. Er berichtet in seiner neuen Funktion an
Peter Würtenberger, Chief Marketing Officer von Axel Springer. Arne
Bergmann folgt auf Dr. Dietmar Otti, 40, der zum gleichen Zeitpunkt die
neu geschaffene Position des Senior Vice President/ COO International im Vorstandsbereich Internationales von Axel Springer übernimmt.
Als
Managing Director Marketing ist Arne Bergmann verantwortlich für die
Positionierung der Print- und Digitalangebote der BILD-, WELT und
Zeitschriftengruppe gegenüber der werbungtreibenden Wirtschaft. Dazu
gehört die Entwicklung und Umsetzung von Vermarktungsstrategien, neuen
objektbezogenen Werbeformen, verkaufsfördernden Maßnahmen sowie
crossmedialen Konzepten. Der Bereich umfasst die Anzeigenleitungen der
BILD-Gruppe/B.Z., der WELT-Gruppe und der Zeitschriften sowie die
Abteilungen Creative Services, Digital Marketing, Marktforschung und
Marktanalyse.
Arne Bergmann ist seit 2007 bei Axel Springer, er
startete als Anzeigenleiter TV DIGITAL und TV GUIDE und ist seit 2010
für die Vermarktung sämtlicher Axel-Springer-Zeitschriften
verantwortlich. Davor war er unter anderem Geschäftsführer von Premium
Media Solutions, der Vermarktungsgesellschaft von Premiere, Director
Advertising Sales und Verkaufsleiter Werbevermarktung bei Premiere sowie
Anzeigenverkaufsleiter beim Magazin "Focus".
Die Nachfolge von Bergmann als General Manager Marketing Zeitschriften wird in Kürze bekannt gegeben.
Dienstag, 30. Juli 2013
Montag, 29. Juli 2013
FAZ-Korrespondent Michael Martens wehrt sich gegen griechische Vorwürfe
Istanbul (ots) - Ein heftiger Streit tobt zwischen dem griechischen
Oppositionsführer Alexis Tsipras und der "Frankfurter Allgemeinen
Zeitung". Grund sind angeblich "unethische Fragen" des
FAZ-Korrespondenten Michael Martens, die dieser bei einem Interview mit dem Politiker gestellt habe.
Gegen die Vorwürfe aus Griechenland wehrt sich Michael Martens: "Normalerweise lege ich besonders scharfe Fragen auch nicht an den Anfang, sondern irgendwo in die Mitte oder an das Ende eines Gespräches, wenn die Gesprächspartner schon denken, da komme nichts mehr. Nun ist Tsipras aber ein Politiker mit einer dermaßen scharfen Zunge, dass ich glaubte, wer so austeilen kann, knicke auch nicht gleich ein, wenn unangenehme Fragen kommen. Ich dachte, jemand wie Tsipras könne damit umgehen. Ein Irrtum", so Martens im Gespräch mit dem Branchendienst Newsroom.de.
Die griechische Oppositionspartei Syriza betrachtet Michael Martens kritisch: "Ich habe von griechischen Kollegen im Zuge dieser Angelegenheit gelernt, dass Tsipras´ Partei Syriza zwar generell bei Angriffen auf ihre Gegner keine Hemmungen kennt, aber nah am Wasser gebaut hat, wenn es darum geht, Kritik auszuhalten."
Gegen die Vorwürfe aus Griechenland wehrt sich Michael Martens: "Normalerweise lege ich besonders scharfe Fragen auch nicht an den Anfang, sondern irgendwo in die Mitte oder an das Ende eines Gespräches, wenn die Gesprächspartner schon denken, da komme nichts mehr. Nun ist Tsipras aber ein Politiker mit einer dermaßen scharfen Zunge, dass ich glaubte, wer so austeilen kann, knicke auch nicht gleich ein, wenn unangenehme Fragen kommen. Ich dachte, jemand wie Tsipras könne damit umgehen. Ein Irrtum", so Martens im Gespräch mit dem Branchendienst Newsroom.de.
Die griechische Oppositionspartei Syriza betrachtet Michael Martens kritisch: "Ich habe von griechischen Kollegen im Zuge dieser Angelegenheit gelernt, dass Tsipras´ Partei Syriza zwar generell bei Angriffen auf ihre Gegner keine Hemmungen kennt, aber nah am Wasser gebaut hat, wenn es darum geht, Kritik auszuhalten."
Freitag, 26. Juli 2013
Bundestagswahl 2013: Tageszeitungen setzen auf Schwarmintelligenz
Saarbrücken (ots) - Zum ersten Mal werden Tageszeitungen über
Verlagsgrenzen hinweg gemeinsam ihre Leser befragen, wie die
Bundestagswahl 2013 ausgehen wird.
Dabei setzen die Zeitungen auf eine Technik, die die "Saarbrücker Zeitung" entwickelt hat: Leser tippen die Prozentwerte der einzelnen Parteien, aus den Einzeltipps errechnet sich die Gesamtprognose. Die Wette funktioniert auf der Annahme der "Schwarmintelligenz": Während der Einzelne vielleicht noch zweifelt, weiß die Gruppe die richtige Antwort.
Neben der "Saarbrücker Zeitung" mit an Bord sind aktuell: Zeitungsgruppe Thüringen, "Aachener Zeitung"/"Aachener Nachrichten", "Pirmasenser Zeitung", "Mindener Tageblatt", "WAZ - Der Westen", "Lübecker Nachrichten", "Ostsee-Zeitung", "Zeitungsverlag Schwerin", "Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag", "Lausitzer Rundschau", "Neue Westfälische", Verlagsgruppe Rhein-Main, "Westfalen-Blatt" und der "Pfälzische Merkur". Start der Wette bei allen Verlagen ist der 1. August.
Ein wichtiger Schritt: Peter Stefan Herbst, Chefredakteur der "Saarbrücker Zeitung", vereint mit der in seinem Haus erfundenen Wahlwette Tageszeitungen über Verlagsgrenzen hinweg.
Dabei setzen die Zeitungen auf eine Technik, die die "Saarbrücker Zeitung" entwickelt hat: Leser tippen die Prozentwerte der einzelnen Parteien, aus den Einzeltipps errechnet sich die Gesamtprognose. Die Wette funktioniert auf der Annahme der "Schwarmintelligenz": Während der Einzelne vielleicht noch zweifelt, weiß die Gruppe die richtige Antwort.
Neben der "Saarbrücker Zeitung" mit an Bord sind aktuell: Zeitungsgruppe Thüringen, "Aachener Zeitung"/"Aachener Nachrichten", "Pirmasenser Zeitung", "Mindener Tageblatt", "WAZ - Der Westen", "Lübecker Nachrichten", "Ostsee-Zeitung", "Zeitungsverlag Schwerin", "Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag", "Lausitzer Rundschau", "Neue Westfälische", Verlagsgruppe Rhein-Main, "Westfalen-Blatt" und der "Pfälzische Merkur". Start der Wette bei allen Verlagen ist der 1. August.
Ein wichtiger Schritt: Peter Stefan Herbst, Chefredakteur der "Saarbrücker Zeitung", vereint mit der in seinem Haus erfundenen Wahlwette Tageszeitungen über Verlagsgrenzen hinweg.
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